Ich bekenne, ich bin hemmungslos verliebt in dieses Wetter! Es ist so wunderwunderbar und ich weiss gar nicht, wohin mit der Begeisterung, also teile ich sie hier schon mal ein wenig!
Zum Wetterglück kam heute noch ein arbeitsfreier Tag und somit Zeit für eine 10 km-Nachmittagsrunde durch den Lennebergwald. Denn, man glaubt es kaum, wir haben hier einen Dünenwald mit vielen tollen Kiefern. Mit ein bisschen Phantasie (oder ausreichender Erschöpfung) kann man hinter dem nächsten Hügel durchaus das Meer vermuten...
Gefunden habe ich das Meer leider nicht nicht, der Rhein ist auch noch ein paar Kilometer weiter, aber es ist einfach toll dort! Aber jetzt erst einmal den Sand aus den Schuhen leeren, raus aus den Laufklamotten und ab unter die Dusche. Und danach die neue Eismaschine endlich ausprobieren, passend zum späten Sommer!
Und, heute morgen habe ich es auch endlich geschafft, den Koffer auszupacken, der schon seit Sonntag mitten in der Küche trohnt. Koffer auspacken ist wirklich eine blöde Beschäftigung, ich steige lieber 563 mal über den Koffer, als ihn endlich auszupacken. Kennt Ihr das? Koffer packen ist super, auspacken nach dem Urlaub umso blöder. Naja, nun ist er wieder verstaut in der Krusche-Kammer und sehnt sich nach dem nächsten Einsatz. Nicht nur er... bis dahin laufe ich eben weiter in der Sandkiste.
Freitag, 30. September 2011
Dienstag, 27. September 2011
Aufsteigen zum Runterkommen...
war das Wochenthema im Kleinwalsertal. Zu Beginn mit ordentlich Neuschnee und später mit allertollstem Spätsommerwetter.
Eine herrliche Woche mit riesigem Erholungsfaktor. Die Panoramasauna mit Bergblick, das leckere Essen, die grandiosen Desserts und die Nachsauna-Liegenschaukelei halfen dabei ungemein. Und natürlich die tägliche Kraxelei, dem Herren Bergführer sei Dank. Mal schauen, wie lange die Bergkäsevorräte im Kühlschrank reichen. Vielleicht muss ich bald wieder Nachschub holen :)
Mit Murmeltieren und Gemsen, Bergbesteigungen und Gratwanderungen.
Und das ganze im wunderbarsten Hotel weit und breit.
Sonntag, 28. August 2011
Sonntagssüße Stärkung für fleißige Schufter
Die sonntagssüße Begeisterung lässt mich dann doch aus der Blogstarre erwachen, und zwar mit herrlichen Guten Morgen Muffins (nach einem Rezept aus diesem liebsten Kochbuch).
Ganz schnell gemacht, sogar ohne extra Zutaten-Einkauf, flux die ungeliebten Haselnüsse gegen die erträglicheren Walnüsse ausgetauscht, die Ölmenge ein wenig reduziert und vom Ofen direkt in den Garten.
Mittlerweile ist der beste Gartenfreund Besitzer des gegenüberliegenden Gartens und somit ebenfalls vermehrt zugegen und am Schuften. Also gab in im Refugio Gegenüber fröhliches Hüttenentrümpeln, während ich mit dem Umsetzen des Komposts beschäftigt war. Denn wo heute morgen noch der Kompost trohnte, soll ab ganz bald ein hübsches neues Gerätehaus residieren. Also weg mit dem Kompost (weg natürlich nicht, nur ein Umzug) und los mit dem lustigen Ausschachten. Pfff... gar kein Problem..... hmmm... ich fürchte für mehr als die Couch taugt mein Körper heute nicht mehr.
Ich wünsche einen beschaulichen Restsonntag und werde jetzt erst einmal Euren sonntagssüßen Herrlichkeiten bewundern!
p.s. Wer den Tag auch mit den leckeren Muffins beginnen mag, hier ist das Rezept zu finden. Beim nächsten mal werde ich etwas weniger Zucker verwenden, so sind sie doch seeeehr süß.
Ganz schnell gemacht, sogar ohne extra Zutaten-Einkauf, flux die ungeliebten Haselnüsse gegen die erträglicheren Walnüsse ausgetauscht, die Ölmenge ein wenig reduziert und vom Ofen direkt in den Garten.
Mittlerweile ist der beste Gartenfreund Besitzer des gegenüberliegenden Gartens und somit ebenfalls vermehrt zugegen und am Schuften. Also gab in im Refugio Gegenüber fröhliches Hüttenentrümpeln, während ich mit dem Umsetzen des Komposts beschäftigt war. Denn wo heute morgen noch der Kompost trohnte, soll ab ganz bald ein hübsches neues Gerätehaus residieren. Also weg mit dem Kompost (weg natürlich nicht, nur ein Umzug) und los mit dem lustigen Ausschachten. Pfff... gar kein Problem..... hmmm... ich fürchte für mehr als die Couch taugt mein Körper heute nicht mehr.
Ich wünsche einen beschaulichen Restsonntag und werde jetzt erst einmal Euren sonntagssüßen Herrlichkeiten bewundern!
p.s. Wer den Tag auch mit den leckeren Muffins beginnen mag, hier ist das Rezept zu finden. Beim nächsten mal werde ich etwas weniger Zucker verwenden, so sind sie doch seeeehr süß.
Sonntag, 24. Juli 2011
Fürs sonntagssüße Gemüt: Chocolate Chip Cookies
Nach einer wirklich mehr als bescheidenen Woche heute Soulfood in Form der weltbesten Chocolate Chip Cookies nach diesem großartigen Rezept. Passend zur Stimmung regnet es Bindfäden.
Auf meinem Schreibtisch trohnt ein Riesenberg Organisatorisches, der muss heute dezimiert werden. Dazu heisst es noch, den neuen Rechner und das iPhone fertig einzurichten, denn seit Anfang der Woche ist meine Business-Tasche leider im Besitz einer unbekannten Person. Schwerer Raub heisst das in polizeideutsch. Die Erfahrung, ohne Telefon, ohne Papiere, ohne Bank- oder Kreditkarten und vor allem ohne Rechner dazustehen war eine Erfahrung, auf die ich durchaus hätte verzichten können.
Aber sei es drum, niemanden ist etwas passiert, alles ist mit Geld wiederzubeschaffen und einen kleinen (leider ist er wirklich nur sehr kleiner) Teil des Schadens deckt die Versicherung. Die lieben Worte netter Menschen und der neue Lamy-Füller, geschenkt von den Kollegen, helfen da sehr. Und deshalb werde ich die Kekse nicht selber futtern, sondern kleine Danke-Pakete packen. Und zwar vor dem Orga-Kram. Und mich dann darüber freuen, dass die Tastatur den neuen MacBook Air so hübsch leuchtet :)
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und schicke ein paar Kekse in die virtuelle Runde!
Auf meinem Schreibtisch trohnt ein Riesenberg Organisatorisches, der muss heute dezimiert werden. Dazu heisst es noch, den neuen Rechner und das iPhone fertig einzurichten, denn seit Anfang der Woche ist meine Business-Tasche leider im Besitz einer unbekannten Person. Schwerer Raub heisst das in polizeideutsch. Die Erfahrung, ohne Telefon, ohne Papiere, ohne Bank- oder Kreditkarten und vor allem ohne Rechner dazustehen war eine Erfahrung, auf die ich durchaus hätte verzichten können.
Aber sei es drum, niemanden ist etwas passiert, alles ist mit Geld wiederzubeschaffen und einen kleinen (leider ist er wirklich nur sehr kleiner) Teil des Schadens deckt die Versicherung. Die lieben Worte netter Menschen und der neue Lamy-Füller, geschenkt von den Kollegen, helfen da sehr. Und deshalb werde ich die Kekse nicht selber futtern, sondern kleine Danke-Pakete packen. Und zwar vor dem Orga-Kram. Und mich dann darüber freuen, dass die Tastatur den neuen MacBook Air so hübsch leuchtet :)
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und schicke ein paar Kekse in die virtuelle Runde!
Montag, 18. Juli 2011
HEAFTG - Aprikosen-Chutney
Der eine Nachbar spendet Äpfel und der andere schüttelt seinen Aprikosenbaum für mich. Was sind das doch für nette Menschen. Von mir bekommen sie dafür kleine Gurken, denn die wachsen viel besser als erwartet, ganz ohne Regenschutz und Folienhaus. Ich finde diese Tauschgeschäfte prächtig, hat ja jeder was davon. Wahrscheinlich sind die Gärtner sowieso die fleißigsten Tauscher überhaupt, denn wer hat schon Platz für "alles" in seinem Garten.
Für Aprikosenmarmelade war die aufgesammelte Menge nicht genug, außerdem bin ich nicht sooo ein großer Aprikosenmarmeladenfreund. Blieb also Kuchen backen oder einfach mal was neues ausprobieren, nämlich ein Aprikosenchutney. Also ran ans Chutney, auch ohne ganz genau zu wissen, wie man es später im Essen unterbringt, aber das wird sich sicher finden. Dieses Rezept hier klang recht unkompliziert und alle Zutaten waren ebenfalls im Haus.
Sehr überrascht war ich vom Marzipan-Duft und Geschmack des inneren Aprikosenkerns (unter der festen Schale ist der versteckt, sieht aus wie eine Mini-Mandel). Das Chutney ist super schnell gemacht und die Probierlöffel waren seeehr vielversprechend! Bestimmt ausgesprochen lecker zu gebratenem Fleisch oder unter ein indisches Curry gerührt....
Eine sehr gelungene Chutney-Premiere finde ich, auch wenn es erst einmal "nur" zwei Gläser geworden sind. Und nun muss ich überlegen, in welchem Essen man die leckere Schmiere unterbringen kann und vor allem, welches Chutney denn als nächstes getestet werden soll!? Irgendwelche Anregungen Eurerseits? Mango fände ich nicht schlecht, für außerhalb der HEAFTG-Woche!
Für Aprikosenmarmelade war die aufgesammelte Menge nicht genug, außerdem bin ich nicht sooo ein großer Aprikosenmarmeladenfreund. Blieb also Kuchen backen oder einfach mal was neues ausprobieren, nämlich ein Aprikosenchutney. Also ran ans Chutney, auch ohne ganz genau zu wissen, wie man es später im Essen unterbringt, aber das wird sich sicher finden. Dieses Rezept hier klang recht unkompliziert und alle Zutaten waren ebenfalls im Haus.
Sehr überrascht war ich vom Marzipan-Duft und Geschmack des inneren Aprikosenkerns (unter der festen Schale ist der versteckt, sieht aus wie eine Mini-Mandel). Das Chutney ist super schnell gemacht und die Probierlöffel waren seeehr vielversprechend! Bestimmt ausgesprochen lecker zu gebratenem Fleisch oder unter ein indisches Curry gerührt....
Eine sehr gelungene Chutney-Premiere finde ich, auch wenn es erst einmal "nur" zwei Gläser geworden sind. Und nun muss ich überlegen, in welchem Essen man die leckere Schmiere unterbringen kann und vor allem, welches Chutney denn als nächstes getestet werden soll!? Irgendwelche Anregungen Eurerseits? Mango fände ich nicht schlecht, für außerhalb der HEAFTG-Woche!
Sonntag, 17. Juli 2011
HEAFTG - Prosecco-Brombeermarmelade zum sonntagssüßen Frühstück
Was ein trister Sonntagmorgen da draußen, ganz im Gegensatz zum süßen Marmeladenbrot hier drinnen! Aber was solls, die Pflanzen freuen sich (das Unkraut sicher auch) und gemütlich ist es ja schließlich auch, so ein verregneter Sommersonntag. Da die Milchvorräte leider ausgegangen sind, stand vor dem Frühstück noch ein Ausflug an den Bahnhof. Dabei ist dieses Buch noch mit ins Körbchen gewandert (ich mag Bahnhofsbuchhandlungen am Sonntag), dass ich nach dieser Rezension unbedingt lesen wollte. Ich bin sehr gespannt, denn die ersten zwei Kluftinger-Krimis fand ich ja sehr lustig (die neueren Bänder leider nicht mehr so), und da kommt ein Anti-Alpen Krimi doch gerade recht...
Fürs das heutige HEAFTG wurde gestern bereits gesammelt, und zwar ein Kilo wunderschöne Brombeeren. Sie schmecken nicht nur prima, sondern sind für mich die schönsten Beeren! Reif sind sie übrigens, wenn sie sich leicht pflücken lassen (dazu ein wenig schräg abdrehen). Wenn sie zuviel Widerstand leisten, am besten hängenlassen und in ein paar Tagen noch einmal versuchen.
Da es im fijnen Garten ja nun KEINE Brombeeren mehr gibt (ok, noch ein paar Austriebe spießen immer wieder durch den Rindenmulch durch, keine Ahnung, aus welchen Tiefen sie kommen), musste eine neue Quelle her. Hinter dem Garten gibt es eine groooße Wiese, auf der die Bewohner des zugegebenermaßen piekfeinen Stadtteils, in welchem der fijne Garten beheimatet ist, ihre Hunde ausführen. Und am Ende der Wiese steht ein mindesten 5 Meter Tiefe und 50 Meter lange Brombeerhecke. Voll mit leckersten Brombeeren. Und bisher unangetastet, bis auf die 5 Kilo (!), welche der Nachbar bereits gepflückt hat. Die Gefahr, dass die Hecke von den Golden Retriever-Frauchen beernet wird, scheint gering :)
Die Beute: 1 Kilo Brombeeren in ein paar Minuten gepflückt. Das nächste mal ziehe ich aber eine lange Hose an, denn weitere Zecken brauche ich wirklich nicht. Brrrr, ekelig diese Viecher.....
Die Bromebeeren werden nun mit 500 gr. 2:1 Gelierzucker ordentlich vermischt bzw. verpampt und dürfen nun ein paar Stunden Saft ziehen (am besten über Nacht). Ich wasche die Beeren übrigens nicht, dadurch würden sie sich nur mit Wasser vollsaugen. Eventuelle Tierchen einfach abpusten. Oder davon ausgehen, dass keine Tierchen drin sind :)
Wenn die Beeren gut durchgezogen sind den Saft einer Zitrone dazugeben, in einem großen Topf aufkochen und ein paar Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann 200 ml Prosecco dazugeben (das schäumt ziemlich spektakulär), durchrühren und in sterilisierte Gläser abfüllen und auf dem Kopf abkühlen lassen. Und dann am besten auf einem Bauernbrot mit Quark zum Frühstück genießen und dem Regen draußen zuhören. Mein heutiges (frühes) Sonntagssüß...
Fürs das heutige HEAFTG wurde gestern bereits gesammelt, und zwar ein Kilo wunderschöne Brombeeren. Sie schmecken nicht nur prima, sondern sind für mich die schönsten Beeren! Reif sind sie übrigens, wenn sie sich leicht pflücken lassen (dazu ein wenig schräg abdrehen). Wenn sie zuviel Widerstand leisten, am besten hängenlassen und in ein paar Tagen noch einmal versuchen.
Da es im fijnen Garten ja nun KEINE Brombeeren mehr gibt (ok, noch ein paar Austriebe spießen immer wieder durch den Rindenmulch durch, keine Ahnung, aus welchen Tiefen sie kommen), musste eine neue Quelle her. Hinter dem Garten gibt es eine groooße Wiese, auf der die Bewohner des zugegebenermaßen piekfeinen Stadtteils, in welchem der fijne Garten beheimatet ist, ihre Hunde ausführen. Und am Ende der Wiese steht ein mindesten 5 Meter Tiefe und 50 Meter lange Brombeerhecke. Voll mit leckersten Brombeeren. Und bisher unangetastet, bis auf die 5 Kilo (!), welche der Nachbar bereits gepflückt hat. Die Gefahr, dass die Hecke von den Golden Retriever-Frauchen beernet wird, scheint gering :)
Die Beute: 1 Kilo Brombeeren in ein paar Minuten gepflückt. Das nächste mal ziehe ich aber eine lange Hose an, denn weitere Zecken brauche ich wirklich nicht. Brrrr, ekelig diese Viecher.....
Die Bromebeeren werden nun mit 500 gr. 2:1 Gelierzucker ordentlich vermischt bzw. verpampt und dürfen nun ein paar Stunden Saft ziehen (am besten über Nacht). Ich wasche die Beeren übrigens nicht, dadurch würden sie sich nur mit Wasser vollsaugen. Eventuelle Tierchen einfach abpusten. Oder davon ausgehen, dass keine Tierchen drin sind :)
Wenn die Beeren gut durchgezogen sind den Saft einer Zitrone dazugeben, in einem großen Topf aufkochen und ein paar Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann 200 ml Prosecco dazugeben (das schäumt ziemlich spektakulär), durchrühren und in sterilisierte Gläser abfüllen und auf dem Kopf abkühlen lassen. Und dann am besten auf einem Bauernbrot mit Quark zum Frühstück genießen und dem Regen draußen zuhören. Mein heutiges (frühes) Sonntagssüß...
Samstag, 16. Juli 2011
HEAFTG - Das allerbeste, nachbarschaftliche Apfelmus
In Ermangelung eigener Äpfel in diesem Jahr (der Baum musste nach jahrelanger Nicht-Pflege ziemlich arg zurückgeschnitten werden und dankt es mit totaler Verweigerung; wer kann es ihm verdenken?) gab es gestern vom Gartennachbar zwei Kilo seeehr kleine und seeehr hübsche grüne Äpfel geschenkt. Ich glaube es könnte ein Klarapfel sein?
Ich hätte sie ja auch ohne Probleme aufessen können, aber die Frau des Nachbarn sagt, auf jeden Fall Apfelmus daraus machen. Kein Problem, Apfelmus geht immer!
Also Äpfel geschält und vom Kerngehäuse befreit und danach von den zwei Kilo nur noch ein Kilo übrig gehabt. Die Viertel werden noch einmal in der Mitte durchgeschnitten und das ganze kurz beiseite gestellt.
In einem Topf nun zwei glatte Esslöffel Zucker karamellisieren lassen (ich hatte einen weißen und einen Löffel braunen Zucker), die Äpfel dazugeben und schön rühren, bis sich der Karamell wieder gelöst hat. Dann so lange weiterkochen wie man das Mus mag. Zwischendurch ein wenig Wasser oder Apfelsaft dazugegeben, wenn die Masse zu dick wird. Dazu kommt noch der Saft einer Zitrone und eine Prise Zimt. Ich stampfe am Ende einfach noch einmal mit einem Kartoffelstampfer durch das Mus. Wer keine Stücke mag, kann natürlich auch den Stabmixer bemühen.
Dann rein in sterilisierte Gläser, Deckel drauf und auf den Kopf stellen. Wenn es Plopp macht ist es gut, habe ich gelesen. Dann ist das Mus schön lange haltbar. Wer ganz sicher gehen will, kann die Gläser auch noch einkochen, aber das war mir dann doch zuviel Gedöns. Von den vier Gläsern haben eh nur zwei den Morgen erlebt, denn lauwarm schmeckt das Mus mit der leichten Karamellnote zu gut. Vielleicht noch mit einer Kugel Vanilleeis, hmmm.
Macht Ihr denn Euer Apfelmus selber oder zieht Ihr die gekaufte Variante vor? Gekauft schmeckt es ja nicht schlecht, aber selbstgemacht ist es sooo viel besser, also unbeding einmal ausprobieren (und außer der Schälerei geht es wirklich schnell)! Und die Apfelsaison hat ja noch nicht einmal angefangen!
So, und für morgen habe ich heute schon fleißig gesammelt, gepanscht und probiert, es wird schwarz und süß und glänzend!
Ich hätte sie ja auch ohne Probleme aufessen können, aber die Frau des Nachbarn sagt, auf jeden Fall Apfelmus daraus machen. Kein Problem, Apfelmus geht immer!
Also Äpfel geschält und vom Kerngehäuse befreit und danach von den zwei Kilo nur noch ein Kilo übrig gehabt. Die Viertel werden noch einmal in der Mitte durchgeschnitten und das ganze kurz beiseite gestellt.
In einem Topf nun zwei glatte Esslöffel Zucker karamellisieren lassen (ich hatte einen weißen und einen Löffel braunen Zucker), die Äpfel dazugeben und schön rühren, bis sich der Karamell wieder gelöst hat. Dann so lange weiterkochen wie man das Mus mag. Zwischendurch ein wenig Wasser oder Apfelsaft dazugegeben, wenn die Masse zu dick wird. Dazu kommt noch der Saft einer Zitrone und eine Prise Zimt. Ich stampfe am Ende einfach noch einmal mit einem Kartoffelstampfer durch das Mus. Wer keine Stücke mag, kann natürlich auch den Stabmixer bemühen.
Dann rein in sterilisierte Gläser, Deckel drauf und auf den Kopf stellen. Wenn es Plopp macht ist es gut, habe ich gelesen. Dann ist das Mus schön lange haltbar. Wer ganz sicher gehen will, kann die Gläser auch noch einkochen, aber das war mir dann doch zuviel Gedöns. Von den vier Gläsern haben eh nur zwei den Morgen erlebt, denn lauwarm schmeckt das Mus mit der leichten Karamellnote zu gut. Vielleicht noch mit einer Kugel Vanilleeis, hmmm.
Macht Ihr denn Euer Apfelmus selber oder zieht Ihr die gekaufte Variante vor? Gekauft schmeckt es ja nicht schlecht, aber selbstgemacht ist es sooo viel besser, also unbeding einmal ausprobieren (und außer der Schälerei geht es wirklich schnell)! Und die Apfelsaison hat ja noch nicht einmal angefangen!
So, und für morgen habe ich heute schon fleißig gesammelt, gepanscht und probiert, es wird schwarz und süß und glänzend!
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