In den Blogs wimmelt es von leckeren Plätzchen, zweiten Kerzen und gemütlichen Sofanachmittagen. Jetzt müsste sich der Regen nur noch in Schnee verwandeln, das Thermometer 10 Grad fallen und der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt ein klitzekleines bisschen besser schmecken. Und dazu dann auf jeden Fall Weihnachtsmusik, aber bitte abseits von Wham und Freunden. Wobei, dieses Jahr bin ich (bisher) verschont geblieben von Last Christmas... mal schauen, wie lange ich noch entkommen kann :)
Eine ganz wunderbare Platte ist seit Ende November in den (elektronischen) Läden zu haben, und zwar eine (weihnachtliche) Zusammenarbeit von Tom Smith und Andy Burrows. Ich mag sie sehr sehr und vielleicht findet sich ja auch noch ein Plätzchen unter dem ein oder anderen Tannenbaum. Wollt Ihr auch mal hören?
Sonntag, 4. Dezember 2011
Sonntag, 27. November 2011
Sonntagssüße Macarons à la Julie mit Vanilleganache und Brombeerklecks
Schön, dass er da ist, der erste Advent. Auch wenn es heute morgen irgendwie unadventlich warm und sonnig war. Gestern schon eingeläutet mit einem ausgedehnten Backnachmittag und dem ersten Topf Glögg, ging es heute vormittag weiter mit einer adventlichen Schnack- und Laufrunde durch den Lieblingswald und der Füllung der Macarons à la Julie. Ich musste unbedingt das Macaron-Rezept von Julie aus dem artig & fein eMag ausprobieren. Was soll ich sagen außer toll!?
Gefüllt habe ich die süßen Dinger mit einer Ganache aus weißer Schokolade mit Vanille. Damit es nicht nur süß schmeckt, kam noch ein klitzekleiner Klecks Brombeermarmelade mit hinein. Zugegebenermaßen nicht soooo klassisch weihnachtlich, aber trotzdem lecker. Ich hoffe, sie gehen heute Nachmittag als Adventskaffeemitbringsel durch. Vielleicht kann ich ja mit dem Glitzerzucker argumentieren....
Gefüllt habe ich die süßen Dinger mit einer Ganache aus weißer Schokolade mit Vanille. Damit es nicht nur süß schmeckt, kam noch ein klitzekleiner Klecks Brombeermarmelade mit hinein. Zugegebenermaßen nicht soooo klassisch weihnachtlich, aber trotzdem lecker. Ich hoffe, sie gehen heute Nachmittag als Adventskaffeemitbringsel durch. Vielleicht kann ich ja mit dem Glitzerzucker argumentieren....
Freitag, 25. November 2011
artig & fein
Tadaaa, die großartigen beiden, Caro und Birthe, haben heute das wundervolle Weihnachts eMag veröffentlicht - mit einer Riesentüte voll mit eigenen Idee, Gastbeiträgen und auch einem klitzekleinen bisschen fijner Deko:
Ich bin soooo begeistert von all den hübschen Sachen darin und ziehe den Hut vor all der Arbeit und dem tollen Ergebnis! Caro, you made my day!
Ich bin soooo begeistert von all den hübschen Sachen darin und ziehe den Hut vor all der Arbeit und dem tollen Ergebnis! Caro, you made my day!
Sonntag, 20. November 2011
Sonntagssüße Salzkaramellen
Wenn man doch schon mal am karamellisieren ist, mussten heute morgen noch flux ein paar Bonbons her. Der Versuch von gestern wird leider nicht fest, also ein neues Rezept probiert. Und siehe da, 120 statt 118 Grad und 10 Minuten in diesem Temperaturbereich kochen statt nur die Temperatur erreichen.
Der Vitamingehalt eines Karmellfrühstücks ist sicher wenig empfehlenswert, aber probiert werden musste ja trotzdem. Weich, aber schnittfest, ein klein wenig klebrig und das Meersalz weckt den Gaumen auf. Ein guter Sonntagmorgen!
Wer auch mal mag, hier ein Rezept für ein paar Probierkamellen. Das Rezept ist eine abgewandelte Form der Speckkamellen von Nicole Stich, ohne Speck und mit ein wenig anderen Mengen.
1. 50gr Sahne mit 25gr Butter erhitzen und warm halten
2. In einer kleinen Pfanne oder einem kleineren Topf (besser beschichtet) 50gr Zucker, 25gr Sirup oder Honig mit 25ml Wasser aufkochen, bis der Zucker sich gelöst hat und die Masse eine hübsche goldgelbe Farbe bekommt
3. Sahne/Buttermischung hinzugeben und 10 Minuten bei 120 Grad kochen (unbedingt mit einem Thermometer kontrollieren) und dabei schön fleißig rühren
4. Meersalz nach Geschmack hinzugeben und die Masse in eine mit geöltem Backpapier ausgelegte Form (ich hatte eine kleine Plastikdose genommen) gießen, in den Kühlschrank stellen
5. Nach etwa zwei Stunden sollte sich die Masse vom Papier lösen lassen. In Bonbongröße schneiden und in Back- oder Zellophanpapier verpacken. Am besten im Kühlschrank lagern und nicht allzu lange aufheben (die Gefahr besteht bei dieser Menge eigentlich nicht)
Ich denke die nächsten Bonbons werde ich noch mit ein bisschen mehr Sahne probieren, um ihnen noch ein wenig mehr Cremigkeit zu verpassen. Oder doch bei der Karamellvariante bleiben und wirklich mal den Speck darin versuchen?
Der Vitamingehalt eines Karmellfrühstücks ist sicher wenig empfehlenswert, aber probiert werden musste ja trotzdem. Weich, aber schnittfest, ein klein wenig klebrig und das Meersalz weckt den Gaumen auf. Ein guter Sonntagmorgen!
Wer auch mal mag, hier ein Rezept für ein paar Probierkamellen. Das Rezept ist eine abgewandelte Form der Speckkamellen von Nicole Stich, ohne Speck und mit ein wenig anderen Mengen.
1. 50gr Sahne mit 25gr Butter erhitzen und warm halten
2. In einer kleinen Pfanne oder einem kleineren Topf (besser beschichtet) 50gr Zucker, 25gr Sirup oder Honig mit 25ml Wasser aufkochen, bis der Zucker sich gelöst hat und die Masse eine hübsche goldgelbe Farbe bekommt
3. Sahne/Buttermischung hinzugeben und 10 Minuten bei 120 Grad kochen (unbedingt mit einem Thermometer kontrollieren) und dabei schön fleißig rühren
4. Meersalz nach Geschmack hinzugeben und die Masse in eine mit geöltem Backpapier ausgelegte Form (ich hatte eine kleine Plastikdose genommen) gießen, in den Kühlschrank stellen
5. Nach etwa zwei Stunden sollte sich die Masse vom Papier lösen lassen. In Bonbongröße schneiden und in Back- oder Zellophanpapier verpacken. Am besten im Kühlschrank lagern und nicht allzu lange aufheben (die Gefahr besteht bei dieser Menge eigentlich nicht)
Ich denke die nächsten Bonbons werde ich noch mit ein bisschen mehr Sahne probieren, um ihnen noch ein wenig mehr Cremigkeit zu verpassen. Oder doch bei der Karamellvariante bleiben und wirklich mal den Speck darin versuchen?
Samstag, 19. November 2011
Macarons, mit Salz und Süß gefüllt
Bei einem Arbeitsbesuch in Köln mit einem viel zu kurzen Ausflug in die Stadt erfolgte eine kurze Einkehr im Törtchen Törtchen und der Verzehr eines großartigen Macarons, aus Zeitgründen leider nur To-Go. Trotzdem herrlich! Er war gefüllt mit einer süß-salzigen Karamellcreme und viel zu schnell gefuttert.
Also der Macaron-Selbstversuch vorgestern und gestern. Ein paar Versuche brauchte es schon (der dritte passte dann), bis die Macarons einigermaßen vorzeigbar waren. Den vierte Versuch sollte eigentlich braun werden, aufrund mangelnder Mischkenntnisse kam dann ein Lila heraus. Auch gut. Fürs Innendrin gab es eine selbstgemachte Salzkaramellcreme. Davon steht noch ein ganzes Glas im Kühlschrank. Noch.
Das Rezept von hier ist großartig und funktioniert wirklich problemlos, ich habe die Creme einfach in einer kleinen Teflon-Pfanne gemacht. Wenn man immer schön rührt kann da gar nix passieren, also nur Mut. Sofern es noch andere Salzkaramell-Junkies da draußen gibt!?
Vielleicht noch drei hilfreiche Tipps fürs Macaron-Backen, die ich aus dem Ausprobieren der letzten Tage geben kann. Wer noch Ergänzungen hat, sehr gerne! Ansonsten findet man ja im Netz jede Menge tolle Tipps von echten Macaron-Profis!
Die Sache mit dem Mandelpuder
In den meisten Diskussionen wird immer gefragt, wie man zum "Mandelpuder" kommt. Die gemahlenen Mandeln, welche es zu kaufen gibt, sind zwar gemahlen, aber noch zu grob für die Macarons. Ich habe es zuerst mit einer kleinen Küchenmaschinen (Blickhacker heißen die glaube ich) versucht. Dabei änderte sich die Konsistenz der Mandeln leider nicht. Es geht aber trotzdem, und zwar mit einer Schlagmesser-Kaffeemühle. Früher hat man damit die Kaffeebohnen gemahlen und man bekommt sie in hübschen Pastellfarben auf dem Flohmarkt für ein paar Euro. Neuere, allerdings weniger hübsche Modelle, kann man auch im Elektromarkt kaufen oder bei Amazon bestellen.
Oben-, Unten oder Drumherun geblasen?
In den meisten Macarons-Rezepten, welche ich gefunden habe, werden diese mit Umluft gebacken und Temperaturen von 130 - 150 Grad empfohlen. Das hat bei mir gar nicht geklappt, entweder die Macarons waren innen noch knatschig oder sind braun geworden, auch wenn ich nur auf 130 Grad geheizt habe. Die Macarons auf dem Foto sind bei 150 Grad Ober- und Unterhitze gebacken und das hat gut geklappt. Was mich nun noch stört, dass sie innen ein wenig hohl sind. Falls da jemand noch einen Tipp hat, das wäre toll! Und wie backt Ihr die Macarons denn?
Ab ohne kaputt
Ich habe leider nicht so eine tolle französische Silikonbackmatte mit passenden Macaron-Vertiefungen wie Julie, daher benutze ich normales Backpapier. Die Macarons sind zwar nicht alle gleich groß, aber ich denke, das ist Übungssache. So in vier bis sieben Jahren sollte das schon klappen. Wenn man die Macarons aus dem Ofen holt, auf keinen Fall sofort anfangen, sie vom Blech zu pulen, denn dann bleibt der Boden höchstwahrscheinlich zurück. Meistens lassen sich sich nach 5-10 Minuten Ruhe von ganz alleine lösen. Wer sicher gehen will, sprüht einfach die Arbeitsplatte feucht ab und zieht das Backpapier darauf. Die Feuchtigkeit führt dazu, dass sich die Macarons nach ein paar Minuten ganz leicht lösen (im Original zieht man das Backpapier vom Blech, sprüht dieses mit einer Wäschespritze ein und zieht das Backpapier wieder zurück aufs Blech, das war mir aber zu viel hin- und hergeziehe).
Also, sofern Ihr Euch auch an die hübschen Häubchen wagt, hinterlasst doch einen kleinen Hinweis, dann können wir alle schauen! Und natürlich auch her damit, wenn Ihr noch einen Geheimtipp gegen böse Hohlräume habt (wobei man die wenigstens nicht sehen kan)!
Also der Macaron-Selbstversuch vorgestern und gestern. Ein paar Versuche brauchte es schon (der dritte passte dann), bis die Macarons einigermaßen vorzeigbar waren. Den vierte Versuch sollte eigentlich braun werden, aufrund mangelnder Mischkenntnisse kam dann ein Lila heraus. Auch gut. Fürs Innendrin gab es eine selbstgemachte Salzkaramellcreme. Davon steht noch ein ganzes Glas im Kühlschrank. Noch.
Das Rezept von hier ist großartig und funktioniert wirklich problemlos, ich habe die Creme einfach in einer kleinen Teflon-Pfanne gemacht. Wenn man immer schön rührt kann da gar nix passieren, also nur Mut. Sofern es noch andere Salzkaramell-Junkies da draußen gibt!?
Vielleicht noch drei hilfreiche Tipps fürs Macaron-Backen, die ich aus dem Ausprobieren der letzten Tage geben kann. Wer noch Ergänzungen hat, sehr gerne! Ansonsten findet man ja im Netz jede Menge tolle Tipps von echten Macaron-Profis!
Die Sache mit dem Mandelpuder
In den meisten Diskussionen wird immer gefragt, wie man zum "Mandelpuder" kommt. Die gemahlenen Mandeln, welche es zu kaufen gibt, sind zwar gemahlen, aber noch zu grob für die Macarons. Ich habe es zuerst mit einer kleinen Küchenmaschinen (Blickhacker heißen die glaube ich) versucht. Dabei änderte sich die Konsistenz der Mandeln leider nicht. Es geht aber trotzdem, und zwar mit einer Schlagmesser-Kaffeemühle. Früher hat man damit die Kaffeebohnen gemahlen und man bekommt sie in hübschen Pastellfarben auf dem Flohmarkt für ein paar Euro. Neuere, allerdings weniger hübsche Modelle, kann man auch im Elektromarkt kaufen oder bei Amazon bestellen.
Oben-, Unten oder Drumherun geblasen?
In den meisten Macarons-Rezepten, welche ich gefunden habe, werden diese mit Umluft gebacken und Temperaturen von 130 - 150 Grad empfohlen. Das hat bei mir gar nicht geklappt, entweder die Macarons waren innen noch knatschig oder sind braun geworden, auch wenn ich nur auf 130 Grad geheizt habe. Die Macarons auf dem Foto sind bei 150 Grad Ober- und Unterhitze gebacken und das hat gut geklappt. Was mich nun noch stört, dass sie innen ein wenig hohl sind. Falls da jemand noch einen Tipp hat, das wäre toll! Und wie backt Ihr die Macarons denn?
Ab ohne kaputt
Ich habe leider nicht so eine tolle französische Silikonbackmatte mit passenden Macaron-Vertiefungen wie Julie, daher benutze ich normales Backpapier. Die Macarons sind zwar nicht alle gleich groß, aber ich denke, das ist Übungssache. So in vier bis sieben Jahren sollte das schon klappen. Wenn man die Macarons aus dem Ofen holt, auf keinen Fall sofort anfangen, sie vom Blech zu pulen, denn dann bleibt der Boden höchstwahrscheinlich zurück. Meistens lassen sich sich nach 5-10 Minuten Ruhe von ganz alleine lösen. Wer sicher gehen will, sprüht einfach die Arbeitsplatte feucht ab und zieht das Backpapier darauf. Die Feuchtigkeit führt dazu, dass sich die Macarons nach ein paar Minuten ganz leicht lösen (im Original zieht man das Backpapier vom Blech, sprüht dieses mit einer Wäschespritze ein und zieht das Backpapier wieder zurück aufs Blech, das war mir aber zu viel hin- und hergeziehe).
Also, sofern Ihr Euch auch an die hübschen Häubchen wagt, hinterlasst doch einen kleinen Hinweis, dann können wir alle schauen! Und natürlich auch her damit, wenn Ihr noch einen Geheimtipp gegen böse Hohlräume habt (wobei man die wenigstens nicht sehen kan)!
Sonntag, 23. Oktober 2011
Sonntagssüße Kaffeebegleiter
Besonders viel gibts da irgendwie nicht zu beschreiben, leckere Cantuccini zum Tauchen in den sonntäglichen Nachmittagskaffee einfach. Nach einem entspannt-sonnig-frostigen Vormittagslauf am Rhein entlang. So prächtig könnte gerne jeder Sonntag sein.
Und ganz speziell für liebe Caro gibt es hier noch das Rezept dazu:
Was man braucht:
200gr Mandeln mit Haut oder ohne
255gr Mehl
165gr Zucker
1-2 Päckchen Vanillezucker
1 Teelöffel Backpulver
25gr weiche Butter
2 zimmerwarme Eier
Prise Salz
Wie es geht:
Zuerst die Mandeln (mit Haut) in kochenendes Wasser geben und 2 Minuten kochen lassen. Abgießen und kaltes Wasser darüber laufen lassen. Dann die Mandeln einfach mit der spitzen Seite zuerst aus der Haut drücken (achtung, hier kann es durchaus den ein oder anderen Ausreißer geben, ich habe vorhin wieder eine unterm Esstisch gefunden. Mal sehen, ob sie es auch bin ins Bad geschafft haben?). Die Mandeln auf Küchenpapier trocknen lassen.
Für den Teig die restlichen Zutaten mit der Küchenmaschine verrühren und die Mandeln unterkneten. Teig eine Stunde in Frischhaltefolie im Kühlschrank lagern. Dann den Klumpen in sechs Teile teilen und aus jedem unter Hilfe von ein wenig Mehl eine Wurst von ca. 25cm formen. Würste auf ein Backblech legen und bei 200 Grad Ober- und Unterhitze 15 Minuten lang backen. Herausnehmen und leicht abkühlen lassen. Mit einem scharfen Messer schräge Stücke abschneiden, diese auf der Seite wieder auf das Backblech legen und noch 10 Minuten weiterbacken. Dabei immer mal schauen, dass sie nicht zu dunkel werden. (Quelle chefkoch.de, leicht abgewandelt)
Und dann in einer Dose aufheben, in den Kaffee tunken oder einfach verschenken!
Und ganz speziell für liebe Caro gibt es hier noch das Rezept dazu:
Was man braucht:
200gr Mandeln mit Haut oder ohne
255gr Mehl
165gr Zucker
1-2 Päckchen Vanillezucker
1 Teelöffel Backpulver
25gr weiche Butter
2 zimmerwarme Eier
Prise Salz
Wie es geht:
Zuerst die Mandeln (mit Haut) in kochenendes Wasser geben und 2 Minuten kochen lassen. Abgießen und kaltes Wasser darüber laufen lassen. Dann die Mandeln einfach mit der spitzen Seite zuerst aus der Haut drücken (achtung, hier kann es durchaus den ein oder anderen Ausreißer geben, ich habe vorhin wieder eine unterm Esstisch gefunden. Mal sehen, ob sie es auch bin ins Bad geschafft haben?). Die Mandeln auf Küchenpapier trocknen lassen.
Für den Teig die restlichen Zutaten mit der Küchenmaschine verrühren und die Mandeln unterkneten. Teig eine Stunde in Frischhaltefolie im Kühlschrank lagern. Dann den Klumpen in sechs Teile teilen und aus jedem unter Hilfe von ein wenig Mehl eine Wurst von ca. 25cm formen. Würste auf ein Backblech legen und bei 200 Grad Ober- und Unterhitze 15 Minuten lang backen. Herausnehmen und leicht abkühlen lassen. Mit einem scharfen Messer schräge Stücke abschneiden, diese auf der Seite wieder auf das Backblech legen und noch 10 Minuten weiterbacken. Dabei immer mal schauen, dass sie nicht zu dunkel werden. (Quelle chefkoch.de, leicht abgewandelt)
Und dann in einer Dose aufheben, in den Kaffee tunken oder einfach verschenken!
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Schnipsel zwischendurch
In meinem Kopf schnipselt es ein wenig diese Woche... ein kleiner Ausschnitt gefällig?
Ganz vorzügliche Musik gibt es hier zu finden TV Noir. In der September-Sendung zum Beispiel mit dem wunderbaren Thees. Herrlich. Könnte man so etwas nicht statt dem täglichen Castingschrott senden? Wohl nicht...
Meine Winterjacke ist gestern angekommen und wurde heute eingeweiht. Toll, mit Teddyfell in der Kapuze. Aus Finnland. Von denen hier. Aber in Hamburg bestellt beim Lieblingsladen. Ahoi!
Feststellung des Tages, man sieht echt ganz schön blöde aus mit einer Lampe auf dem Kopf, aber hübsch hell macht es ja schon beim abendlichen Lauf.
Zu den Kopfschnipseln passt auch dieses Lied von Cäthe. "Ich glaub ich bin ein Ding". Ohja, das kenn ich. Cäthe kürzlich zu Gast bei Ina in der Kneipe. Das Video dazu gibts hier.
Und ein netter Basteltipp vom besten Gartenfreund. Cool, oder? Bisschen knicken, bisschen kleben und dann ne Menge Eindruck schinden.
Und noch ein Schnipsel, das neue Plätzchenheft in der Brigitte. Irgendwie ist es mir wirklich noch zu früh. Versteh ich nicht. Die Lebkuchen im Supermarkt kann ich ja noch gut ausblenden, aber warum muss man Mitte Oktober schon das Plätzchenheft beilegen?? Nene, das find ich nicht so gut und es wird erst einmal weggelegt. Für später dann.
So, und nach morgen ist dann auch endlich Wochenende, mit ein wenig kalter Sonne und dem ersten Bodenfrost. Wahnsinn. Dann sollten wohl die Kürbisse so langsam rein und mit Frau Aubergine muss ich auch noch reden, denn die hört einfach nicht auf zu produzieren. Beeindruckend verwirrend. Noch mehr Kopfschnipsel eben. Schnipselalarm. Sag ich doch :)
Ganz vorzügliche Musik gibt es hier zu finden TV Noir. In der September-Sendung zum Beispiel mit dem wunderbaren Thees. Herrlich. Könnte man so etwas nicht statt dem täglichen Castingschrott senden? Wohl nicht...
Meine Winterjacke ist gestern angekommen und wurde heute eingeweiht. Toll, mit Teddyfell in der Kapuze. Aus Finnland. Von denen hier. Aber in Hamburg bestellt beim Lieblingsladen. Ahoi!
Feststellung des Tages, man sieht echt ganz schön blöde aus mit einer Lampe auf dem Kopf, aber hübsch hell macht es ja schon beim abendlichen Lauf.
Zu den Kopfschnipseln passt auch dieses Lied von Cäthe. "Ich glaub ich bin ein Ding". Ohja, das kenn ich. Cäthe kürzlich zu Gast bei Ina in der Kneipe. Das Video dazu gibts hier.
Und ein netter Basteltipp vom besten Gartenfreund. Cool, oder? Bisschen knicken, bisschen kleben und dann ne Menge Eindruck schinden.
Und noch ein Schnipsel, das neue Plätzchenheft in der Brigitte. Irgendwie ist es mir wirklich noch zu früh. Versteh ich nicht. Die Lebkuchen im Supermarkt kann ich ja noch gut ausblenden, aber warum muss man Mitte Oktober schon das Plätzchenheft beilegen?? Nene, das find ich nicht so gut und es wird erst einmal weggelegt. Für später dann.
So, und nach morgen ist dann auch endlich Wochenende, mit ein wenig kalter Sonne und dem ersten Bodenfrost. Wahnsinn. Dann sollten wohl die Kürbisse so langsam rein und mit Frau Aubergine muss ich auch noch reden, denn die hört einfach nicht auf zu produzieren. Beeindruckend verwirrend. Noch mehr Kopfschnipsel eben. Schnipselalarm. Sag ich doch :)
Abonnieren
Posts (Atom)




